{"id":134,"date":"2013-05-25T00:26:07","date_gmt":"2013-05-25T00:26:07","guid":{"rendered":"https:\/\/178.32.236.67\/?page_id=134"},"modified":"2013-05-25T00:26:07","modified_gmt":"2013-05-25T00:26:07","slug":"biographie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/publizistin.anke.domscheit-berg.de\/?page_id=134","title":{"rendered":"Biographie"},"content":{"rendered":"<p><strong>Privat<\/strong><br \/>\nIch wurde 1968 in Premnitz (Havelland) geboren, wuchs auf in M\u00fcncheberg (M\u00e4rkisch Oderland) als Tochter eines Landarztes und einer Kunsthistorikerin. Ich habe eine Schwester und zwei Br\u00fcder, neun Neffen und Nichten. Seit 2010 bin ich verheiratet mit dem Transparenzaktivisten Daniel Domscheit-Berg. Wir leben gemeinsam mit Sohn und Kater in F\u00fcrstenberg\/Havel (LK Oberhavel) im Norden von Brandenburg. Meine Freizeit verbringe ich im Garten mit Blumen und Gem\u00fcse oder mit dem <a title=\"HP random acts of knitting\" href=\"http:\/\/www.randomactsofknitting.wordpress.com\" target=\"_blank\">Guerillastricken<\/a> &#8211; dem Umstricken von B\u00e4umen, Verkehrszeichenpfosten oder auch mal Flugzeugen, Panzern und M\u00fclleimern.<br \/>\n<strong>Ausbildung<\/strong><br \/>\nIch habe einen Master in European Business Administration (University of Northumbria at Newcastle, England) und einen BA f\u00fcr Internationale Betriebswirtschaft in Deutschland (Bad Homburg, heute HS Accadis) erworben sowie ein Studium der Textilkunst in der DDR an der Fachschule f\u00fcr Angewandte Kunst in Schneeberg (heute zur TH Zwickau geh\u00f6rig) abgeschlossen. Ich spreche vier Fremdsprachen (englisch, spanisch, franz\u00f6sisch, russisch) &#8211; allerdings nicht alle gleich gut. Mein Abitur habe ich an der Erweiterten Oberschule in Strausberg abgelegt &#8211; noch vor dem Mauerfall.<br \/>\n<strong>Berufliche Aktivit\u00e4ten<\/strong><br \/>\nIm Januar 2016 habe ich mit meinem Mann das Unternehmen <strong><a title=\"HP ViaEuropa Deutschland\" href=\"https:\/\/www.viaeuropa.de. \" target=\"_blank\">ViaEuropa Deutschland<\/a><\/strong> gegr\u00fcndet, dessen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin ich bin, und das sich mit dem schwedischen Gesch\u00e4ftsmodell zum Glasfaserausbau befa\u00dft. Im September haben wir unser Unternehmen der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt. Parallel bin ich weiterhin vorwiegend publizistisch t\u00e4tig (Details siehe Abschnitt &#8222;publizistische Arbeit&#8220;). Auch seit Januar 2016 unterst\u00fctze ich den <a title=\"Wordfuturecouncil - PM ADB\" href=\"http:\/\/us6.campaign-archive2.com\/?u=3dc995b2a74416330219789bf&amp;id=04b235f909&amp;e=[UNIQID]\" target=\"_blank\"><strong>WorldFutureCouncil<\/strong> als Senior Policy Advisor beim Thema Beendigung von Gewalt gegen Frauen und M\u00e4dchen<\/a>.<br \/>\nSeit M\u00e4rz 2011 biete ich unter <strong>fempower.me<\/strong>\u00a0 Institutionen Unterst\u00fctzung dabei, ihren Frauenanteil im Management zu erh\u00f6hen. Fempower.me bietet dazu u.a. F\u00fchrungskr\u00e4ftetrainings f\u00fcr Manager*innen, Vorst\u00e4nde und Personalverantwortliche an, in denen Bausteine gl\u00e4serner Decken sichtbar gemacht und Methoden zu ihrer \u00dcberwindung trainiert werden. Schon seit vielen Jahren halte ich regelm\u00e4\u00dfig Vortr\u00e4ge und Workshops f\u00fcr Frauen im Management im In- und Ausland auf Konferenzen und f\u00fcr Unternehmen (Coca Cola, Fraport, Bosch, Sanofi Aventis, Accenture, McKinsey u.v.a.).(<a title=\"HP fempowerme\" href=\"http:\/\/www.fempower.me\" target=\"_blank\">Homepage Fempower.me<\/a>)<br \/>\nEbenfalls seit 2011 biete ich mit <strong>opengov.me<\/strong> Expertise f\u00fcr Politik und Verwaltung, um die Strategie Open Government zu verstehen und umzusetzen, um Vertrauen zwischen B\u00fcrgerinnen und Staat zu verbessern, gemeinsam im Dialog mit B\u00fcrgerInnen kl\u00fcgere Entscheidungen\u00a0 zu treffen und innovative Probleml\u00f6sungen durch neue Formen der Kooperation mit Stakeholdern, wie Community Public Partnerships, zu entwickeln.(<a title=\"HP opengovme\" href=\"http:\/\/www.opengov.me\" target=\"_blank\">Homepage Opengov.me<\/a>)<br \/>\nVor meiner Unternehmert\u00e4tigkeit war ich zuletzt als <strong>Direktorin bei Microsoft Deutschland<\/strong> f\u00fcr Verwaltungsbeziehungen und innovative Programme f\u00fcr die \u00f6ffentliche Verwaltung in Deutschland zust\u00e4ndig. Mein fachlicher Fokus lag auf den Ausbau von eGovernment in Deutschland \u2013 um \u00f6ffentliche Dienstleistungen besser und einfacher erreichbar zu machen, Verwaltungen offener und partizipativer zu gestalten. Bevor ich zu Microsoft kam, war ich <strong>Projektleiterin f\u00fcr IT Strategieprojekte im Business Technology Office von McKinsey<\/strong>. Au\u00dferdem leitete ich bei McKinsey die Studie \u201eA Wake Up Call for Female Leadership in Europe\u201c und war Co-Autorin der McKinsey Studie \u201eWomen Matter\u201c.<br \/>\nZuvor war ich fast ein Jahrzehnt in verschiedenen Positionen bei der <strong>IT Beratung Accenture<\/strong> besch\u00e4ftigt, wo ich auf Projekten in der Telekommunikationsindustrie und im \u00d6ffentlichen Sektor im In- und Ausland t\u00e4tig war. Dabei waren meine fachlichen Schwerpunkte IT Strategie, IT Sourcing, IT Governance, IT Optimierung f\u00fcr Verwaltungen, eGovernment und Personal Management.<br \/>\nVor meinem zweiten Studium habe ich einige Jahre bei dem Reiseveranstalter Ameropa Reisen gearbeitet und dort in der Abteilung St\u00e4dtetouren Kunden betreut.<br \/>\n<strong>Publizistische Arbeit<\/strong><br \/>\nAls Autorin habe ich zahlreiche Beitr\u00e4ge f\u00fcr online und Printmedien, Fachzeitschriften und B\u00fccher ver\u00f6ffentlicht, u.a. schrieb ich f\u00fcr die ZEIT, den britischen Guardian, den Freitag, die S\u00fcddeutsche, faz, die tageszeitung, den Berliner Tagesspiegel, das ManagerMagazin, Handelsblatt und zahlreiche Regionalzeitungen. Themen waren bisher v.a. die digitale Gesellschaft, Open Government, Transparenz und Teilhabe, Geschlechergerechtigkeit, Feminismus und Sexismus. Eine ausf\u00fchrliche (aber unvollst\u00e4ndige) \u00dcbersicht \u00fcber meine Ver\u00f6ffentlichungen findet sich im Bereich Presse und Service, <a title=\"Link Pressespiegel\" href=\"http:\/\/ankedomscheitberg.de\/?page_id=150\">Rubrik Pressespiegel<\/a>. Im Januar 2014 erschien mein erstes Buch <a title=\"Random House - Mauern Einrei\u00dfen\" href=\"http:\/\/www.randomhouse.de\/Buch\/Mauern-einreissen-Weil-ich-glaube-dass-wir-die-Welt-veraendern-koennen\/Anke-Domscheit-Berg\/e434317.rhd\" target=\"_blank\">&#8222;Mauern einrei\u00dfen &#8211; Weil ich glaube, dass wir die Welt ver\u00e4ndern k\u00f6nnen&#8220;.\u00a0 <\/a>Mein zweites Buch erschien ebenfalls bei Heyne 2015: <a title=\"HP ADB - Ein bisschen gleich\" href=\"http:\/\/ankedomscheitberg.de\/?page_id=1750\">&#8222;Ein bisschen gleich ist nicht genug! Warum wir von Geschlechtergerechtigkeit noch weit entfernt sind. Ein Weckruf.&#8220;<\/a> Beitr\u00e4ge aus meiner Feder sind auch in diversen B\u00fcchern Dritter erschienen.<br \/>\n<strong>Ehrenamtliches Engagement<\/strong><br \/>\n2009 habe ich das <strong>Government 2.0 Netzwerk Deutschland<\/strong> e.V. mit gegr\u00fcndet und war Initiatorin des Government 2.0 Barcamps in Deutschland. Beide Initiativen haben die F\u00f6rderung von Open Government, von mehr Transparenz in Verwaltungen und mehr B\u00fcrgerbeteiligung zum Ziel. Als Subject Matter Expert, Jury Mitglied, Aktivistin oder Organisatorin habe ich u.a. den Apps4Berlin, EU Open Data Challenge, Apps f\u00fcr Deutschland, Online Partizipationspreis 2013, Random Hacks of Kindness Hackathons, sowie die Open Data Initiativen von Berlin und M\u00fcnchen unterst\u00fctzt. Ich war jahrelang aktives Mitglied des Aktionskreis Open Government Partnership Deutschland, der daf\u00fcr eintritt, dass Deutschland endlich Mitglied bei der internationalen Open Government Partnership wird. Im Jahre 2015 gr\u00fcndete ich mit anderen den <a title=\"HP Demokratie Plus\" href=\"http:\/\/demokratie-plus.de\/\" target=\"_blank\"><strong>Verein Demokratie Plus<\/strong><\/a>, der sich f\u00fcr ein Demokratie Upgrade einsetzt.<br \/>\nIm Oktober 2015 habe ich den <strong>Refugee Hackathon<\/strong> (www.refugeehackathon.de) initiiert, bin seit Sommer 2015 in der <strong>Willkommens-Initiative F\u00fcrstenberg<\/strong>\/Havel aktiv und biete mit meinem Mann seit September 2015 in unserem Haus immer wieder Gefl\u00fcchteten eine vor\u00fcbergehende Bleibe, ein Jahr lang wohnten hier fast durchgehend zwischen 2 und 12 Gefl\u00fcchtete.<br \/>\nSeit Jahren engagiere ich mich auch f\u00fcr das Thema Geschlechtergerechtigkeit, Frauen im Management und Frauen in der IT, u.a. als langj\u00e4hriges Mitglied im Deutschlandvorstand des <strong>European Women\u2019s Management Development Network<\/strong> und im Vorstand der <strong>\u00dcberparteilichen Fraueninitiative<\/strong> Berlin &#8211; Stadt der Frauen (jetzt bin ich dort nur noch Mitglied). Ich bin Gr\u00fcndungsmitglied von <strong>FidAR<\/strong> &#8211; Frauen in die Aufsichtsr\u00e4te.<br \/>\nAls Gr\u00fcndungs-Aufsichtsr\u00e4tin habe ich <strong><a title=\"HP TFD\" href=\"http:\/\/www.teachfirst.de\" target=\"_blank\">Teachfirst Deutschland<\/a><\/strong> unterst\u00fctzt und als deutsche Botschafterin helfe ich dem <a title=\"HP barefoot college\" href=\"http:\/\/www.barefootcollege.org\" target=\"_blank\">Barefoot College in Indien<\/a>, einem gemeinn\u00fctzigen Zentrum in Rajasthan, in dem analphabetische Landfrauen zu Solaringenieurinnen ausgebildet werden.<br \/>\nIn einem <strong>Think Tank der Welthungerhilfe<\/strong> versuche ich Ideen dazu beizutragen, welche Chancen es f\u00fcr digitale L\u00f6sungen in der Entwicklungshilfe gibt. Ein Jahr lang war ich <strong>Ersatzaufsichtsr\u00e4tin (2015\/2016) f\u00fcr meine Lieblingszeitung die tageszeitung<\/strong>. In der <strong>Familienpolitischen Kommission der Heinrich Boell Stiftung<\/strong> arbeite ich seit 2014 an Empfehlungen f\u00fcr die Politik zu diesem Thema. Dabei habe ich vor allem Kompetenz aus den Bereichen Familienpolitik in Ost- und Westdeutschland als auch zur Zukunft der Arbeit und dem Einfluss von Arbeit 4.0 auf die Geschlechter eingebracht. Im <strong>Stakeholder Council der RWE<\/strong> habe ich von 2014-2016 als Vertreterin der Zivilgesellschaft meine Kenntnisse, Werte und \u00dcberzeugungen zur Zukunft der Energiegewinnung eingebracht.<br \/>\nF\u00fcr mein Engagement wurde ich 2010 mit dem Berliner Frauenpreis ausgezeichnet.<br \/>\n<strong>Politisches Engagement<\/strong><br \/>\nMeine Politisierung geht auf die Zeit der Wende zur\u00fcck, als ich mich sehr aktiv beteiligte an Protesten und der Organisation von Widerstand. Ich habe Unterschriften f\u00fcr das Neue Forum gesammelt, als gew\u00e4hlte Studentensprecherin (auch noch als FDJ Sekret\u00e4rin) zahlreiche Aufrufe verfa\u00dft und verbreitet, mich an der Vernetzung von Studentengruppen beteiligt, gegen Haftbedingungen politischer Gefangener protestiert, Stasi Verh\u00f6re \u00fcber mich ergehen lassen und bin mit Tausenden Anderen auf die Strasse gegangen &#8211; gegen den \u00dcberwachungsstaat, f\u00fcr eine demokratische Gesellschaft. Seit damals wei\u00df ich, dass Ver\u00e4nderungen m\u00f6glich sind. Auch gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen. Auch ein Upgrade f\u00fcr unsere Demokratie.<br \/>\nViele Jahre sp\u00e4ter wurde ich als Mitglied bei B\u00fcndnis 90\/die Gr\u00fcnen in Berlin wieder aktiver. Ich war unzufrieden, meine Vorstellungen von der Demokratie waren andere. Ich erlebte die Gesellschaft als ungerecht, unsozial, diskrimierend, ausgrenzend, intransparent und umweltzerst\u00f6rend und wollte zu einer Ver\u00e4nderung beitragen.<br \/>\nNach einigen Jahren, im Fr\u00fchjahr 2012, trat ich der Piratenpartei bei und wenig sp\u00e4ter bei den Gr\u00fcnen wieder aus. Mit B\u00fcndnis 90\/die Gr\u00fcnen verbinden mich immer noch viele gute Beziehungen und viele gemeinsame Werte aber dennoch lagen meine Priorit\u00e4ten mit der Zeit etwas anders. Ich wollte lieber in einer Partei aktiv sein, die noch mehr innerparteiliche Basisdemokratie lebt, wo es noch das Rotationsprinzip gibt, wo junge Menschen eine Chance haben, in die Spitze der Partei aufzusteigen, wo es eine bessere Vorstellung davon gibt, wie umfassend die Revolution ist, die wir mit dem Umbau zu einer digitalen Gesellschaft erleben werden. Ich wollte mich in einer Partei engagieren, wo meine Herzensthemen wie Open Government, Transparenz und Teilhabe h\u00f6chste Priorit\u00e4t haben, genauso wie die Verteidigung der B\u00fcrgerrechte und der Kampf gegen die Neuentstehung eines \u00dcberwachungsstaates. Ich wollte in einer jungen Partei arbeiten, die strukturell verhindert, dass Menschen an Posten kleben und durch zu langen Einfluss von politischer oder sonstiger Macht sich negativ ver\u00e4ndern. Eine Partei, die mutig ist und Visionen hat &#8211; auch radikalere. F\u00fcr mich war diese Partei die Piratenpartei, ich war Landesvorsitzende in Brandenburg und bei zwei Wahlen Kandidatin der Piraten (Platz 2 auf der Liste f\u00fcr Brandenburg bei der Bundestagswahl 2013 und Platz 3 auf der Nationalen Liste f\u00fcr die Europawahl 2014).\u00a0 Aber im Herbst 2014 habe ich auch die Piratenpartei verlassen, da meine Vorstellungen sich zunehmend von denen der Piraten unterschieden. Meine Gr\u00fcnde f\u00fcr den Austritt habe ich <a title=\"HP ADB - Abschied Piratenpartei\" href=\"http:\/\/ankedomscheitberg.de\/?p=1763\" target=\"_blank\">HIER<\/a> n\u00e4her beschrieben.\u00a0 Seit dem geh\u00f6re ich keiner Partei mehr an. Anfang 2016 wurde ich jedoch von Vertreter*innen der Partei Die Linke angesprochen und gefragt, ob ich mir vorstellen k\u00f6nnte, f\u00fcr sie als Parteilose bei den Wahlen 2017 f\u00fcr den Bundestag zu kandidieren. Ich habe l\u00e4nger dar\u00fcber nachdenken m\u00fcssen, denn die Erfahrungen bei der Piratenpartei waren leider nicht nur sch\u00f6ne. Ich habe mich dann doch daf\u00fcr entschieden, denn ich m\u00f6chte dazu beitragen, Deutschland zum Besseren zu ver\u00e4ndern und innerhalb eines Parlamentes kann man das hoffentlich eher erreichen als bei meinen anderen Aktivit\u00e4ten. In einer Zeit, in der die AfD von immer mehr Menschen unterst\u00fctzt wird, m\u00f6chte ich mich mit all meiner Kraft gegen den Rechtsruck einsetzen. Die Unterst\u00fctzung einer linken Partei ist mir daher auch aufgrund meiner schon immer linken \u00dcberzeugungen geradezu Pflicht. Ich m\u00f6chte f\u00fcr den Wahlkreis 60, in dem ich auch geboren wurde, kandidieren und w\u00fcrde damit gegen Franz Walter Steinmeier als Direktkandidatin antreten. Ich werde mich auch um einen aussichtsreichen Listenplatz f\u00fcr die Brandenburger Liste bewerben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Privat Ich wurde 1968 in Premnitz (Havelland) geboren, wuchs auf in M\u00fcncheberg (M\u00e4rkisch Oderland) als Tochter eines Landarztes und einer Kunsthistorikerin. Ich habe eine Schwester und zwei Br\u00fcder, neun Neffen und Nichten. 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